Google Fotos → OneDrive

Google Fotos zu OneDrive übertragen: Takeout entpackt, wenn der kostenlose Weg nicht reicht

Stell die ursprünglichen Aufnahmedaten wieder her und mach aus den aufgeteilten Archiven eine durchsuchbare Fotosammlung in OneDrive. Oder lies erst, wann Googles kostenlose Übertragung völlig ausreicht.

Der ganze Ratgeber: Googles kostenlose Übertragung oder Takeout, und die Fallen bei OneDrive →

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Das Problem mit Google Takeout, gelöst

OneDrive liegt nahe, wenn du ohnehin Microsoft 365 nutzt: Deine Fotos liegen neben deinen Dokumenten, großzügiger Speicher inklusive. Googles kostenlose Übertragung ist für unbearbeitete Fotosammlungen in Ordnung. Für korrigierte Daten, Live Photos oder einen Bericht entpackt PhotoBridge deinen Takeout-Export nach OneDrive: Aufnahmedaten wiederhergestellt, von Cloud zu Cloud.

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Deine Aufnahmedaten stimmen wieder

Google Takeout legt das echte Aufnahmedatum in einer separaten .json-Datei ab. Exportierte Fotos zeigen deshalb das Datum des Exports statt den Tag, an dem sie entstanden sind. PhotoBridge liest diese Dateien und schreibt das ursprüngliche Datum zurück in die EXIF-Daten jedes Fotos. Deine Fotosammlung bleibt in der richtigen Reihenfolge.

Volle Qualität, nichts neu komprimiert

Jedes Foto und jedes Video wird Byte für Byte übertragen. Wir kodieren nichts neu, verkleinern nichts und entfernen keine Metadaten. Was an deinem Ziel ankommt, ist genau das, was bei Google lag.

Keine Duplikate, jederzeit fortsetzbar

Bereits übertragene Dateien werden erkannt und übersprungen, du kannst den Umzug also gefahrlos erneut starten. Eine Übertragung übersteht Unterbrechungen und macht dort weiter, wo sie aufgehört hat, auch bei einer Fotosammlung mit Hunderten Gigabyte.

So funktioniert es

In vier Schritten von Google Fotos zu OneDrive

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    Fordere deinen Google-Takeout-Export an

    Wähle in Takeout Google Fotos aus und stelle eine große Archivgröße ein. Lass den Export mit der Takeout-Option „Zu OneDrive hinzufügen“ direkt in OneDrive ablegen, oder in Google Drive. Schon heruntergeladen? Dann lade die Teile von deinem Computer hoch. Die Anleitung in PhotoBridge führt dich Schritt für Schritt.

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    Verbinde OneDrive

    Melde dich an und gib PhotoBridge mit einem Klick Zugriff auf OneDrive. Wir schreiben nur in den Ordner, den du auswählst.

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    Lass PhotoBridge übertragen

    Wir laden jedes Archiv, stellen die ursprünglichen Aufnahmedaten aus den Takeout-Dateien wieder her und laden alles nach OneDrive hoch, sauber nach Datum geordnet.

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    Fertig, du bekommst eine E-Mail

    Du kannst den Tab ruhig schließen. Sobald der Umzug abgeschlossen ist, schicken wir dir einen Bericht, der genau zeigt, wie viele Fotos übertragen wurden.

Häufige Fragen

Sollte ich nicht einfach Googles kostenlose Übertragung zu OneDrive nutzen?

Wenn deine Fotosammlung original und unbearbeitet ist, ehrlich gesagt: vielleicht ja. Googles eigene Übertragung ist kostenlos und lässt eingebettete EXIF-Daten intakt. Alles, was außerhalb der Dateien gespeichert ist, geht aber verloren: Daten, die du korrigiert hast, Beschreibungen, die Videos von Live Photos und Motion Photos. Und du bekommst keinen Bericht darüber, was angekommen ist. PhotoBridge arbeitet mit einem Takeout-Export, in dem all das enthalten ist, und zeigt dir am Ende einen Bericht pro Datei.

Meine Takeout-Archive liegen schon in OneDrive. Kann PhotoBridge sie verwenden?

Ja. OneDrive funktioniert als Quelle und als Ziel: Wenn du die Takeout-Option „Zu OneDrive hinzufügen“ genutzt oder die Archive selbst hineingezogen hast, findet PhotoBridge sie in deinem OneDrive und überträgt direkt von dort. Ein neuer Export ist nicht nötig.

Behalten meine Fotos in OneDrive ihr ursprüngliches Datum?

Ja. PhotoBridge liest das Aufnahmedatum aus der Takeout-Datei jedes Fotos und schreibt es vor dem Hochladen zurück in die EXIF-Metadaten. OneDrive sortiert die Fotos also nach dem Moment, in dem sie wirklich entstanden sind.

Geht Qualität verloren?

Nein. Die Dateien werden genau so übertragen, wie Google sie gespeichert hat, ohne Neukodierung, Verkleinerung oder entfernte Metadaten.

Mein Takeout-Export ist riesig und in Teile aufgeteilt. Geht das?

Genau dafür ist PhotoBridge gebaut. Aufgeteilte Takeout-Archive mit vielen Gigabyte werden automatisch verarbeitet, und nach einer Unterbrechung läuft die Übertragung einfach weiter.

Ist es sicher, mein OneDrive zu verbinden?

PhotoBridge nutzt das offizielle OAuth von Microsoft und bittet nur um Zugriff, um in den von dir gewählten Ordner zu schreiben. Deine vorhandenen Dateien lesen wir nie, und du kannst die Verbindung jederzeit trennen.

Was kostet das?

Es gibt eine kostenlose Stufe, mit der du es an einem Teil deiner Fotosammlung ausprobieren kannst. Der einmalige Migration Pass für ≈ 18 € deckt einen vollständigen Umzug ab, ohne Abo. (Abgerechnet wird in US-Dollar: $19.)

Woandershin? PhotoBridge überträgt deine Google Fotos auch zu Dropbox, Amazon S3, Backblaze B2 und Wasabi.

Bring deine Fotos noch heute zu OneDrive

Probier es kostenlos mit einem Teil deiner Fotosammlung aus: Aufnahmedaten wiederhergestellt, volle Qualität, keine Duplikate.

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